Maria Simon spielt in GOOD BYE, LENIN! ihre dritte Rolle in einer Kinoproduktion. Davor war sie in ZORNIGE KÜSSE (1999) von Judith Kennel in der Hauptrolle zu sehen, die ihr beim Filmfestival von Moskau 2000 sogleich einen Preis als Beste Darstellerin einbrachte sowie in ERSTE EHE von Isabelle Stever, für den sie mit dem First Steps Award 2002 ausgezeichnet wurde.

In erster Linie kennt man Maria Simon, die ihre Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" absolvierte, bislang allerdings aus dem Fernsehen: Seit Ende der 90er Jahre sah man sie in TV-Movies wie Markus Imbodens "Auf eigene Gefahr", Sabine Landgrebers "Zielfahnder", Angela Schanelecs "Mein langsames Leben", Johannes Fabricks "Love Me Tender", Zoltan Spirandellis "Jonathans Liebe" und Sherry Hormanns "Die Tränen meiner Mutter" sowie in Serien und Reihen wie "Jenny Berlin", "Balko" und "Tatort". Im Theater stand sie in Stücken wie - im Rahmen der Ausbildung - "Was ihr wollt" und später "Sommernachtstraum" in der Inszenierung von Jürgen Gosch auf der Bühne sowie am Schauspielhaus Düsseldorf als "Das Käthchen von Heilbronn".

 

Filmographie (Auswahl)

2002 GOOD BYE, LENIN!
Regie: Wolfgang Becker

ERSTE EHE
Regie: Isabelle Stever
1999 ZORNIGE KÜSSE
Regie: Judith Kennel