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 | Romy am 02.02.04 um 14:34 Uhr |
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Hallo!
Hab letztens meine Schlager-Süßtafel verdrückt, da warn aber Erdnüsse drin. War aber ganz gut, da ist der süße Geschmack, der sehr sehr süß ist, nicht so hervorgedrungen...
Aber sonst schmecken mir die ganzen Ostprodukte, soweit ich sie schon gegessen habe, wie z.B. Bautzner Senf, Spreewaldgurken, Zetti Knusperflocken, Vipa, Othello-Kekse, Halloren, Chokis, etc. ...Aber was nicht so toll schmeckt, ist: Mintkissen (von Zetti), aber das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so gerne Pfefferminz mag...
Ich grüße euch alle und ich l(i)ebe diesen Film!
Romy |
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 | Åêàòåðèíà Àíäðååâà am 25.01.04 um 09:58 Uhr |
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Áåññïîðíî, ëó÷øèé ôèëüì ïðîøëîãî ãîäà.  Êèåâå âèäåî ñ "Ãóä áàé, Ëåíèí!" ðàñêóïèëè â ñ÷èòàííûå äíè - íîâîñòü î åãî ïîÿâëåíèè îáëåòåëà ãîðîä åùå äî âûõîäà ôèëüìà â ïðîêàò. Íåñîìíåííî, îãðîìíàÿ çàñëóãà â ýòîì Äíåé íåìåöêîãî êèíî â Êèåâå.
"Îñòàëüãèÿ", î êîòîðîé Âû çäåñü ãîâîðèòå, ïîõîæå, è íàñ íå îáîøëà ñòîðîíîé. Äëÿ Óêðàèíû ýòî ñâÿçàíî ñ ïîòåðåé óâåðåííîñòè â çàâòðàøíåì äíå. Ó âëàñòè ñòîÿò ëþäè, ïðåäàâøèå ñâîè óáåæäåíèÿ, ëþäè, êîòîðûì áåçðàçëè÷íà ýòà ñòðàíà ñåãîäíÿ. Ýòà íîñòàëüãèÿ - ìîëîäîñòü íàøèõ ðîäèòåëåé.
Ñîçäàòåëÿì ôèëüìà óäàëîñü ñäåëàòü ôèëüì áëèçêèì êàæäîìó çðèòåëþ.
Ñ óâàæåíèåì,
Åêàòåðèíà Àíäðååâà
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 | Freddy [lesmond74@hotmail.com] am 23.01.04 um 17:45 Uhr |
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Hallo!,
ich bin Australier und habe europäische Geschichte und Germanistik studiert (war auch vor ein paar Jahren Austauschstudent in Deutschland). Hab mir gerade den Film im Kino angesehen und fand ihn ganz toll (na ja, musste allerdings gelegentlich die englischen Untertiteln kurz anblicken ;) ). Der Umgang mit der Wendezeit und das kleine philosophische Spiel mit dem Begriff »Wirklichkeit« waren beide sehr interessant. Natürlich fand ich auch die Schilderung des Verhältnisses zwischen Mutter und Sohn (eigentlich Hauptthema des Films) tief ergreifend. Meiner Meinung nach der beste deutsche Film seit Run Lola Run.
Kurz ein paar Fragen zum aktuellen Leben in den »neuen Bundesländern«. Das Phänomen »Ostalgie« interessiert mich. Ist man heute zu einem Zeitpunkt gekommen, an dem das Schlimme an der DDR (vor allem die Diktatur) etwa verarbeitet worden ist (wenigstens der grösste Teil davon)? Fühlt man sich jetzt selbstsicher genug, sich an die guten Seiten (z.B. menschliche Solidarität und andere sozialistische Denkweisen, so wie diese Dinge waren) positiv zu errinern, ohne dass man gleichzeitig das Schlimme zu rechtfertigen scheint (früher habe ich geahnt, dass dies vielleicht der Fall war)? Oder wie ist es eigentlich? Was hält man heute von der DDR?
Wäre schön, wenn mich einige »Ossis« diese Fragen beantworten würden (per Email, wenn ihr wollt). Natürlich kann ich darüber nachlesen, aber es ist eben sympatischer, eine persönliche Antwort zu bekommen!
Grüße aus Sydney,
Freddy |
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