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 | diipadaipa am 21.03.06 um 15:05 Uhr |
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Könnte jemand, der den Film gut kennt, sagen, ob ich die Repliken recht gehört habe (In einigen Fällen fehlen wahrscheinlich Wörter)? Es wäre sehr nützlich für mich!! Danke!!
Während Sigmund Jähn in den Tiefen des Kosmos tapfer die Sache der DDR vertrat, ließ sich mein Erzeuger(?) im kapitalistischen Ausland von einer Klassenfeindin das Hirn wegvögeln.
Aber die größte Überraschung ? für uns war die, dass er sich mit Mascha sehr gut bekannt gemacht hat.
Ich hoffe, es wurde delegiert, so dass sie das ? deutlich gesehen haben.
Arbeiter und Angestellte, Wissenschaftler und Genossenschaftsbauern, Künstler und Veteranen der Arbeit sind heute nach Berlin gekommen um hier ? die höchsten Auszeihnungen unseres Landes entgegenzunehmen.
Ich stellte mir vor, wie ich zum Wohle der Menschheit den ? Kosmos erforschen würde, wie ich auf unseren kleinen Planeten herunterblicken und stolz meiner Mutter zuwinken würde.
Kann sich dein Ex nicht um ? kümmern?
Ihr seid nicht unten? ? schon angefangen |
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 | Batman am 07.03.06 um 02:29 Uhr |
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Tach, wie Alex im Film immer gesagt, nur daß ick wirklich so quatsche!
Habe heute Good Bye, Lenin! auf arte gesehen und war wieder angekommen in der Wendzeit. War wirklich ziemlich schnelllebig damals alles. Sigmund Jähn hab ich zwar auch schonmal gehört, aber daß er mein held war, dafür war ich wohl ein paar Jahrgänge zu jung.
Ich bin wohl einer mit aus der letzten Generation der DDR Kinder die diese Zeit noch bewußt erlebt haben und noch teilweise daran erinnern können.
Dabei habe ich vieles wiedererkannt im Film, den Kaffee, die Spreewaldgurken, die Schwalbe...das allein brachte mich schon zum schmunzeln, weil ich damit Erinnerungen verbinde..auch außerhalb des Filmes.
Der Film hat mir sehr gut gefallen, vor allem da das Leben in der DDR und zur Wendezeit nicht nur verarscht und übertrieben dargestellt wurde.
Da ich zur Wende ungefähr 12 war und noch gerade so Thälmann-Pionier geworden bin (das sind die mit dem roten Halstuch, 7. Klasse) kann ich aus meiner Erfahrung sagen, daß das Leben für Kinder in der DDR sehr gut war. Es ging Ihnen gut und sie hatten noch keine Ahnung von den ganzen politischen Sachen die da im Staat im Hintergrund abliefen.
Für mich birgt der Film viele Kindheitserinnerungen, finde ihn aber auch so sehr gut.
Bis dann..ein ostdeutsches Wendekind :-) |
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 | Valentina [nideggen2000@yahoo.it] am 02.03.06 um 09:47 Uhr |
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Hallo liebe Forumsteilnehmer!
Ich habe den Film mit meiner Deutschklasse gesehen. Er war schön und hat mir sehr gut gefallen, vor allem der Protagonist, Alex. Er ist sehr sympathisch und manchmal lustig. Er setzt alles daran, damit seine Mutter sich nicht aufregt. Alex hat alles so eingerichtet, dass seine Mutter glücklich sterben könnte, weil er sie sehr liebt. Ich bin der Meinung, dass er auch sehr mutig ist, wenn er zu seinem Vater geht und entdeckt, dass er eine neue Familie hat.
Aber, für mich, sollte Alex seiner Mutter die Wahrheit enthüllen. Trotzdem, war der Film belehrend und ich habe von ihn viel über die DDR gelernt.
Viele Grüße,
Valentina |
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