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 | Sächsin am 07.03.03 um 23:30 Uhr |
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Komme gerade aus dem Kino und muß sagen, daß ich selten so gelacht habe, andererseits mußte ich an einigen Stellen wieder heulen und das ging immer hin und her.
Und als ich rauskam, dachte ich, daß die DDR-Vergangenheit eigentlich nichts war, wofür ich mich schämen müßte. Das wurde einem ja oft suggeriert....
1989 war ich 25 Jahre alt. Die unterschiedlichen Meinungen zum Film kommen sicher auch durch die Altersunterschiede zustande. Jemand, der zur Wende Schüler war, hat das garantiert anders erlebt, als einer, der schon gearbeitet hat.
Am meisten gelacht haben wir über die Szene: "Noch ein paar kleine Änderungen, dann geht das zurück zum Otto-versand." Köstlich!!! |
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 | Ein deutscher Bürger am 07.03.03 um 22:57 Uhr |
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Also:
Ich fand den Film super!
Aber:
Ich möchte mich der BRD anschließen. Nicht, was die Minderheitskomplexe betrifft, sondern was den Wiederaufbau der Mauer betrifft! Würden sie die wieder aufbauen, wäre allen geholfen. Zudem auch nicht mehr so viele Polen und Russen Deutschland langsam unterwandern würden. Wo soll das bloß enden? Da ist sowieso was faul! Wie kann es sonst sein, dass sich ein Ehepaar, die beide im Krankenhaus als Krankenschwester/pfleger arbeiten, in einer Wohnung leben, womöglich noch mit 2 Kindern, während die Russen sich in den Neubaugebieten riesige dreistöckige Häuser bauen und noch nicht mal richtig Deutsch können? Auf der Straße wird man von russischen Halbwüchsigen dumm angemacht, auf russisch natürlich, aber wir verstehn sie ja nicht, aber sie verstehen uns, das ist das Schlimme! Wenn ich dann noch lese, dass Ausländer in der theoretischen Führerscheinprüfung Bögen in ihrer Sprache ausfüllen dürfen, bzw. dass polnische Prüflinge mit Spickzettel portugiesische Bögen ausfüllen können, da verschlägt es mir die Sprache! Das ist eine Erzschweinerei! Und das ist dann die Integration, ja??? Nein! Wenn es die Integration gäbe, bräuchten wir keine ausländischen Prüfbögen! Damit hätten wir jede Menge Geld und Bürokratie gespart! Wenn es die Integration gäbe, dann würden "Deutsche", wie sie sich nennen, auf der Stasse DEUTSCH, und nicht Russisch oder Polnisch sprechen!!!!
ALSO ENTWEDER IHR BAUT DIE MAUER WIEDER AUF, ODER IHR FANGT ENDLICH MAL MIT EINER RICHTIGEN INTEGRATION AN!!!!!!!!
Das mußte ich mal loswerden!
Ein aufgebrachter deutscher Staatsbürger |
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 | Annie [annie-2002@web.de] am 07.03.03 um 21:20 Uhr |
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Hallo Erich am Mittag!
Lass doch die Nina sich nennen wie sie möchte, mal davon abgesehen dass sie nie behauptet hat, ein Ossi zu sein. Sich so zu fühlen ist doch nicht schlimm und ich finds toll Nina dass Du Dich so für die "Kehrseite der Medaille" interessierst. Ich geb ganz ehrlich zu, dass ich zum "Westen" wahrscheinlich nie so einen Wissensdurst aufbauen würde. Und ein "Krümel", der die DDR nicht richtig kennengelernt hat, bin ich auch nicht! Ich war 15 Jahre DDR-Bürgerin und ob Du es nun hören willst oder nicht, es waren die schönsten und unbeschwertesten meines Lebens!!! Und ich sag das nicht weil ich im Nachhinein irgendwas verschönen will oder das Negative verdränge, sondern es ist mein voller Ernst! Ich finds ziemlich unverschämt, wenn wir Ossis hier für unsere Erinnerungen und Überzeugungen runtergemacht werden! Stellt Euch doch mal vor, es wäre andersrum gewesen, Ihr lebt jahrelang in einem Land und plötzlich sagt einer, alles was man gelernt und woran man geglaubt hat, war eine große Lüge. Ist es da nicht verständlich, dass man sich wenigstens an den schönen Momenten festhalten möchte? Wenn die uneinsichtigen Wessis hier das nicht begreifen dann kann ich nur sagen, dass Ihr mir allesamt verdammt Leid tut, da Ihr anscheinend niemals die Liebe und Verbundenheit zu Eurer Heimat empfunden habt.
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 | Tom am 07.03.03 um 17:44 Uhr |
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Oha! Die Diskurspolizei hat zugeschlagen. Wo ist denn der kritische Beitrag hin:
ehemalige DDR-Bürgerin am 07.03.03 um 16:01 Uhr
Das ist wieder typisch für dieses Land !
Habt ihr nicht schon genug Geld aus der DDR rausgeschlagen?
Hat euch der Kinofilm noch den Kick gegeben,so viele Jahre nach der Wende ?
Es muß immer auf Kosten der Gefühle der Leute noch mehr Geld geschachert werden.
Sorgt lieber dafür,das die Mauer wieder aufgebaut wird,anstatt einen lächerlichen Film zu drehen !!!
Das hat man gerne: ein wenig Ostalgie ist dem Filmhype durchaus förderlich, wenn jemand die Mauer wieder fordert isser dem webmaster wahrscheinlich zu radikal" ...
An Trotzki: Mit dem Staatssozialismus halte ich es ein wenig wie Genosse Erich hier, man muß nicht allzuviel trauern, daß er weg ist, wer aber meint, er müsse deswegen den Leuten sagen, daß sie in einem "falschen" Staat gelebt hätten, sollte besser den Mund halten.
Den Sozialismus gilt es erst noch zu erkämpfen
Solidarisch,
T |
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 | Stephan (T.) [webmaster@thurmnet.de] am 07.03.03 um 02:16 Uhr |
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Hallo!
Endlich, nach tagelangen Verzögerungen habe ich es geschafft! Ich habe Good Bye Lenin gesehen! ...... Leider!
Ich muß sagen, ich habe mir selten von einem Film so viel erhofft, und bin so enttäuscht worden. Anstatt einer geistreichen Komödie, die auch ihre traurigen Momente hat, sah ich mich in einem über große Strecken extrem langweiligen Drama, in dem die "gute alte Ost-Zeit" hochstilisiert und idealisiert wird. Die paar spärlich gesähten lustigen Momente waren alle schon aus dem Trailer bekannt, den Rest vom Film wünscht man sich einen Walkman, damit man nicht einschläft. Was wirklich interessant war, waren die Originalbilder vom Mauerfall, doch da schaue ich mir lieber eine Dokumentation von Guido Knopp an, die ist spannender und informativer! Der einzige Lichtblick waren Daniel Brühl und Katrin Saß, die mit ihren schauspielerischen Leistungen brillierten, den Streifen aber trozdem nicht mehr retten konnten.
Es ist richtig traurig, wie man das Potential solch eines guten Plots wegwerfen kann! |
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 | Annie [annie-2002@web.de] am 06.03.03 um 23:42 Uhr |
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Lieber Karsten75!
Ich hab in den letzten Tagen zweimal geheult: In "Goodbye Lenin" und als ich eben Deinen Beitrag gelesen habe... Du hast mir praktisch aus dem Herzen geschrieben! Erst mal zu dem Film: Ich hab auch erst gedacht, na mal sehen wie sie die DDR wieder hochgenommen haben....bestimmt wieder total übertrieben. Ich sag nur "Go Trabbi go". Kein Mensch sächselt in Bitterfeld!!! Ich wohne nämlich um die Ecke! Im Kino war ich dann schon total überrascht, dass der Saal restlos voll war. Und ganz viel ältere Leute. Schon während der ersten Szenen hab ich aufgeregt meinen Mann angestoßen und geflüstert: "Guck mal Sigmund Jähn" Und so hab ich den ganzen Film über zwischen Erinnerung und Handlung verbracht und am Ende hemmungslos ins Taschentuch geschnieft. Auch bei uns war es am Ende totelstill und die Leute haben schweigend das Kino verlassen. Da hab ich richtig Gänsehaut gekriegt! Auf dem Heimweg hab ich dann die ganze Zeit "Unsre Heimat" vor mich hingesungen, ich hab das glaub ich in der 1. oder 2. Klasse gelernt und ich höre noch die hellen Kinderstimmen von der Schallplatte damals. Ich bin wie Karsten 1975 geboren und hatte eine sehr glückliche Kindheit! Als die Wende kam war ich 15 und fand das natürlich aufregend aber auch beängstigend. Alles ist irgendwie so holterdipolter passiert und es war nicht mehr aufzuhalten. Klar war vieles Mist was über die Regierung rausgekommen ist, aber wie Karsten schon sagt, wir kannten es nicht anders und mir persönlich hat es auch an Nichts gefehlt. Für mich waren Tempobohnen, Plattenbau und Trabbi einfach mein Leben, meine Ma hat mich zu einem anständigen und ehrlichen Menschen erzogen. Und ich ziehe vor jedem den Hut, der nicht vergessen hat (oder leugnet) wo er hergekommen ist. Ich hab das nie getan und ich bin verdammt stolz drauf! Außerdem fehlt mir auch sehr die Nächstenliebe unter den Menschen. Viele denken einfach nur noch an sich und Geld regiert die Welt...Vor ein paar Jahren hab ich mal ein Praktikum bei einer Firma gemacht, wo ich mich vom ersten Tag an wohl gefühlt habe. Das waren auch viele ältere und die haben sich öfter getroffen und Grillparties oder so gemacht. Viele Wessies finden das unmöglich, weil da angeblich die Arbeit drunter leidet. Aber ich sage: bei so nem Arbeitsklima mach ich dreimal lieber Überstunden. Und bei uns im "Wohnblock" gabs regelmäßig "Hausgemeinschaftsfeiern". Fasching für die Kinder usw. Da denke ich auch gern dran zurück. War einfach viel mehr Zusammenhalt. Tja, nächste Woche geh ich mit einer Freundin nochmal in den Film. Mal sehen wie er ihr gefällt. Ich jedenfalls kann gar nicht genug bekommen von dieser wundervollen Zeitreise! Bin inzwischen übrigens so weit, dass ich händeringend Fotos von damals suche! Ich war in den 80ern zweimal im Kinderferienlager in Breege auf Rügen. Vielleicht schaut ja hier zufällig jemand rein, der welche gemacht hat. Da steht jetzt der Aquamaris Ferienpark für "Neureiche". Nichts erinnert mehr an Morgenappell, Kinderdisco und Neptunfest. Das tut mir in der Seele weh und ich würd alles drum geben, mit ein paar Schwarzweißbildern wehmütig ein Stück Vergangenheit zurückzuholen. Und sei es nur für einen Augenblick....Also falls irgendwer noch alte Ansichten von damals hat - bitte meldet Euch bei mir!!!
Tschüß Annie |
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 | Jan [jayminister@hotmail.com] am 06.03.03 um 23:15 Uhr |
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Hallo, ich habe eben den Film im Kino zum erstan mal gesehen. Er ist wirklich sehr gut und oft sehr ergreifend. Neben einer anständigen Geschichtsstunde kommen Spaß und Humor nicht zu kurz. Und auch als "Wessi", kann man den Film relativ gut nachvollziehen. Schade, dass der Film dennoch ein tragisches Ende hat. Aber zusammengefasst, eine gute Nahebringung von Geschichte und diesmal nicht Krieg oder USA-verherrlichende Geschichten. Endlich mal ein deutscher Film, der zum nachdenken anregt über eine Zeit, die man sleber miterlebt hat, aber erst im Rückblick merkt wie ungewöhnlich und einamlid es doch war, die DDR und BRD, vollkommen getrennt im Kalten Krieg. Ein wirklich gelungene Geschichte.
MFG, "Wessi" JAN |
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 | Tom am 06.03.03 um 18:11 Uhr |
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Tach Gemeinde,
Dank an den Vorredner für diesen ausgewiesenen Schwachsinn: dieses alberne "wer an der DDR was gut findet soll sich verpissen" hoffte man, sei vorbei. Das rechte "Geh doch nach drüben"-Trauma des BRD-Spießers taucht aber zum Glück hier mal wieder auf, was mich zu einer kleinen Einwendung führt: mir haben das immer alte Faschosäcke und Bauerndeppen aus ihrem Benz hinterhergerufen, wenn die Demo mal wieder die Ampel blockierte, da war man natürlich Kommunist, auch ohne am Kommunismus was gut finden zu müssen. Der kleine Depp hier paßt im übrigen - das sei an die Macher der Site gerichtet - hervorragend zum zitierten WELT-Artikel, in welchem sich ein Revanchist ausleben darf, wie schön es doch sei, daß man sich jetzt endlich "ironisch" der DDR und v.a. dem Nationalsozialismus nähern kann. Müßt ihr so nen rechten Dreck aus der Springer-Presse hier wirklich unkommentiert reinstellen? Es gäbe wahrlich bessere Artikel zum Film.
Und zum Vor-Vorredner/Schreiber: Leider ist es wahr, daß der Sozialismus für internationale Solidarität und Gerechtigkeit gekämpft hat, ob man die lebensweltlichen Erinnerung seines Beitrages in dieser Weise teilen will oder nicht ........
Ein unronischer Betrachter des Nationalsozialismus |
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 | Karsten [karsten1975@freenet.de] am 06.03.03 um 14:42 Uhr |
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Es war eine geile Zeit von 1975-1989 und ich fühlte mich, als wär ich wieder zurück.Ich fühlte mich wohler,sicherer und freier als jetzt. Wir waren unbeschwert und es fehlte mir an nichts und ich danke diesem Film,daß ich es zum Teil wieder erleben durfte.Ich war und bin stolz,ein Jungpionier,Thälmannpionier und FDJ'ler gewesen sein zu dürfen.Was sollte uns denn gefehlt haben?Wir kannten doch nur das, was wir hatten und das hat für mich gereicht.Mir geht es auch heute noch gut,aber ich lebte in der DDR besser.Da freute man sich noch über kleine Dinge und was war es für eine Freude wenn man nach 20 Jahren endlich seinen Trabi oder Wartburg bekam.Heute ist alles ohne spannung und lari-fari.Der Trabi und der Wartburg sind einfach Top Autos,selbst heute noch und es ist sind die einzigen Autos,die echte deutsche Wertarbeit sind,wie eigentlich alles aus der DDR, deshalb wird auch alles wieder neu produziert(angeblich als Westdeutsche Neuheit).Soooooooooo schlecht,wie es immer hingestellt wird,ging es uns in der DDR bei weitem nicht.Vorallem wenn man mal sieht,daß in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik die hübschesten und nettesten Mädchen wohnen,bin ich erst recht stolz ein OSSI zu sein.
In der ehemaligen DDR lebten wir alle für FRIEDEN & Freundschaft untereinander und mit allen Nationen, wir haben einander Respektiert,egal ob Christ,Molem....,Schwarz oder Weiß,wir waren alle gleich und das hätte man den heutigen Präsidenten(in den USA,D,GB,......) auch mehr eintrichtern sollen und nicht nur wie man (im Notfall auch mit Krieg ans große Geld) kommt.Es geht viel zu viel nur noch ums Geld und wo bleibt da die nächstenliebe(was in der DDR) von klein an,uns beigebracht wurde.Man sieht,der Westen hat noch ne Menge Nachholbedarf in Sachen Respekt und Toleranz dem anderen gegenüber und jeder für jeden da ist.Daher danke ich den Machern diesen Film,daß sie mir und vielen anderen ein Stück unserer Vergangenheit wieder gebracht haben. Für FRIEDEN und SOZIALISMUS SEID BEREIT - IMMER BEREIT
Für FRIEDEN und SOZIALISMUS
FREUNDSCHAFT - FREUNDSCHAFT
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 | Karsten [karsten1975@freenet.de] am 06.03.03 um 14:22 Uhr |
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Es war eine geile Zeit von 1975-1989 und ich fühlte mich, als wär ich wieder zurück.Ich fühlte mich wohler,sicherer und freier als jetzt. Wir waren unbeschwert und es fehlte mir an nichts und ich danke diesem Film,daß ich es zum Teil wieder erleben durfte.Ich war und bin stolz,ein Jungpionier,Thälmannpionier und FDJ'ler gewesen sein zu dürfen.Was sollte uns denn gefehlt haben?Wir kannten doch nur das, was wir hatten und das hat für mich gereicht.Mir geht es auch heute noch gut,aber ich lebte in der DDR besser.Da freute man sich noch über kleine Dinge und was war es für eine Freude wenn man nach 20 Jahren endlich seinen Trabi oder Wartburg bekam.Heute ist alles ohne spannung und lari-fari.Der Trabi und der Wartburg sind einfach Top Autos,selbst heute noch und es ist sind die einzigen Autos,die echte deutsche Wertarbeit sind,wie eigentlich alles aus der DDR, deshalb wird auch alles wieder neu produziert(angeblich als Westdeutsche Neuheit).Soooooooooo schlecht,wie es immer hingestellt wird,ging es uns in der DDR bei weitem nicht.Vorallem wenn man mal sieht,daß in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik die hübschesten und nettesten Mädchen wohnen,bin ich erst recht stolz ein OSSI zu sein.
In der ehemaligen DDR lebten wir alle für FRIEDEN & Freundschaft untereinander und mit allen Nationen, wir haben einander Respektiert,egal ob Christ,Molem....,Schwarz oder Weiß,wir waren alle gleich und das hätte man den heutigen Präsidenten(in den USA,D,GB,......) auch mehr eintrichtern sollen und nicht nur wie man (im Notfall auch mit Krieg ans große Geld) kommt.Es geht viel zu viel nur noch ums Geld und wo bleibt da die nächstenliebe(was in der DDR) von klein an,uns beigebracht wurde.Man sieht,der Westen hat noch ne Menge Nachholbedarf in Sachen Respekt und Toleranz dem anderen gegenüber und jeder für jeden da ist.Daher danke ich den Machern diesen Film,daß sie mir und vielen anderen ein Stück unserer Vergangenheit wieder gebracht haben. Für FRIEDEN und SOZIALISMUS SEID BEREIT - IMMER BEREIT
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