Tung [] am 06.06.03 um 23:30 Uhr

Herzlichen Glückwunsch!


 

ostprodukte am 06.06.03 um 20:23 Uhr

herzlichen Glückwunsch zum Filmpreis sagen Euch Eure Freunde

von

ostpharma.de


 

Lenin [] am 06.06.03 um 16:08 Uhr

@ Jochen

Wir müssen aus aktuellem Anlass einige Sequenzen im Spiel verändern, sobald das geschehen ist, stellen wir es wieder auf die Seite.

Beste Grüsse

Lenin


 

Straight reppin am 06.06.03 um 12:57 Uhr

Ich fand es sehr interessant, aber sehr ......wie kann ich sagen?........SCHEISSE?


 

Jochen [] am 06.06.03 um 12:28 Uhr

wo ist denn das spiel abgeblieben? ich habe es gestern noch an ein paar freunde weiterempfohlen und bekomme jetzt mails dass es nicht zu finden ist...


 

Christoph Radl [] am 06.06.03 um 10:19 Uhr

ich habe den film auch sehr berührend und lustig zugleich gefunden! die besten komödien haben auch ein tragisch-melancholisches element und das hat mir hier gut gefallen.

nur eines ist mir nicht ganz klar: hat die mutter zum schluss schon durch alex' freundin alles erfahren und sich dann bei abschlussrede verstellt? oder konnte ihr nicht alles erzählt werden?

wie auch immer: gratulation auch aus österreich zu einem hervorragendem film!

Christoph


 

andreas [] am 05.06.03 um 13:09 Uhr

suche die (extrem gelungene!!) Titelsequenz von "good bye lenin" zum download im Netz. WER WEISS WO?


 

Dossi [] am 05.06.03 um 10:56 Uhr

@Heidrun

Das war eine ironische Übersetzung, die vielleicht manchmal nicht ganz unzutreffend war. Private Betriebe wurden verstaatlicht in Volkseigene Betriebe (VEB), private Güter wurden in Volkseigenes Gut (VEG) umgewandelt und teilweise von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) bewirtschaftet. Die deutsche Art der Kolchose und Sowchose. Für Immobilien wurden staatliche Wohnungsverwaltungsgenossenschaften gegründet (WVG).

Diese Abkürzungen wurden gern verunglimpft:

LPG: Lenin popelt gern
FDGB: Freund deine Glatze brennt
DDR: Dawaij dawaij rabotath (schnell schnell arbeiten)
VEB: Von Erich besucht
usw.


 

Heidrun [] am 04.06.03 um 10:25 Uhr

Eure Erklärung für den VEB ist zu einseitig. Ich habe viel öfter gehört, es handelt sich um: VATERS EHEMALIGEN BETRIEB -war doch so, oder?


 

Emiliana [] am 03.06.03 um 21:54 Uhr

Ich Habe Den Film gestern gesehen und bin noch jetzt sehr beruehrt.
Ich habe treimal die DDR besichtigt und habe auch die positive Seiten geschaetzt; ich hoffte, dass es moeglich war, das System vom Innerem zu aendern.
Abgesehen von dem besonderen Interesse, das die Geschichte in mir erweckt, finde ich den Film auch kuenstlich ausgezeichnet.


 

Raik [] am 03.06.03 um 14:46 Uhr

Der Film an sich war auf einer Skala von Eins bis Zehn ne gute 4- .Ich hätte mir mehr lustige Emutionen gewünscht weil das von uns Ossis halt im Eifer des Gefächts immer belustigent aber auch Ernst verstanden wird .


 

Klebchen am 02.06.03 um 22:28 Uhr

Schnongs wäre noch so ein Begriff. Bonbon auf hallisch.


 

Klebchen am 02.06.03 um 22:25 Uhr

Motschekiepchen hätte ich für Eure Ostbegriffe noch anzubieten. Marienkäfer heisst das.


 

Filmmusik [] am 02.06.03 um 19:17 Uhr

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Klaviernoten aus dem Film (als .pdf-Dateien). Die haben clevere Köpfe nach Gehör transkribiert, sind aber wirklich exakt. Fragt nach bei: autre_valse@yahoo.com


 

made in GDR am 02.06.03 um 17:59 Uhr

Einfach toll der Film.
Es ist fast so, als würde man wieder mit den Augen der Kindheit sehen.
Wenn man aus dem Film kommt, bemerkt man, was seit 1990 so alles an Werten verloren gegangen ist. Teilweise hat man sogar seine eigene Identität verloren. Das finde ich persönlich sehr schade.
Viele meiner Landsleute schämten sich 1990 zu sagen, daß sie aus der DDR kämen. Zu denen habe ich nie gehört.
Ich habe selbst nach über 10 Jahren noch erlebt, daß es systemtreue Menschen gibt, die selbst heute noch zur DDR stehen.
Vor diesen Leuten kann ich echt nur den Hut ziehen.
Die Abschlußrede von Sigmund Jähn am Ende, die ist es echt.
Jedes Mal bekomme ich eine Gänsehaut beim Schauen dieser Szene und ich kämpfe auch fast mit den Tränen.
Wäre das alles so gelaufen, wie in dem Film , ich glaube, dann würde es vielen Leute heute besser gehen, in beiden Teilen des Landes.

Freundschaft!


 

Viola am 02.06.03 um 10:20 Uhr

Wahnsinnig toll geworden dieser Film, ich bin aus Österreich und zur Zeit der Wende war ich noch ziemlich klein und hab das mehr oder weniger auch verschlafen und fand es irre spannend dieses Thema mal in einer witzig, tragischen, schönen Geschichte verpackt zu sehen.


 

Georg [] am 02.06.03 um 09:30 Uhr

Dieser Film ist die beste deutsche Produktion seit vielen Jahren. Er hat mehr zum ost-westdeutschen Verständnis beigetragen als alle Politiker zusammen. Mit Spannung warte ich auf den (hoffentlich) nächsten Film von Wolfgang Becker und Crew.


 

Barbara [] am 01.06.03 um 21:56 Uhr

Hallo!
Hab den Film vor zwei Tagen gesehen und er beschäftigt mich noch immer! Großes Kompliment!!
Zu denen die da glauben, dass die Mutter eine zu überzeugte Genossin war: sie hat das ja auch nur gemacht, dass sie und die Kinder in Ruhe gelassen werden... hab ich zumindestens so aufgefasst


 

Dossi [] am 01.06.03 um 11:03 Uhr

Die Sichtweise ist interessant. Genau dazu soll der Film ja anregen. Niemand kann sagen, wie 13 Mio. Bürger dachten und ob sie alle gleich dachten. Ich denke, die die es verstanden haben und denen es nicht egal war, die wollten eine andere DDR. So wie Alex. Aber die Wiedervereinigung, das war etwas überrumpelt und überraschend. Die meisten DDR-Bürger wollten doch eher, dass die DDR weiterbesteht (Angst vor dem Kapitalismus) und dass es Burger King, die D-Mark und Westwaren gibt. Dass das nicht ging, haben sie damals gar nicht kapiert. Wer wusste denn damals schon, wie es im Westen wirklich aussah? Ein Großteil dachte, im Westen ist alles schlecht. auch heute noch hört man "Es ist nicht alles Gold, was glänzt". Sie hassten nicht die DDR, sie hassten den Alltag in der DDR. Nicht gegen die DDR gingen sie auf die Straße, sondern gegen die SED. Sie wollten eine DDR ohne SED und Stasi, ein Körper ohne Herz und Hirn. Sie wussten nicht, dass die Extrahierung einer Komponente zum Scheitern des ganzen Systems führen würde. Damals gab es keine Existenzängste, wenn man nicht gerade aneckte. Und das wurde im Film auch deutlich. Man kann über diesen weltweit einmaligen Fall keine objektive Sichtweise erlangen. Das können erst die Generationen nach uns, die es nicht erlebt haben. Die DDR-Bürger waren Opfer oder Teil der Show. Sie fielen entweder drauf rein oder machten mit oder verschwanden von der Bildfläche. Den meisten war es egal. Was man nicht kennt, vermisst man nicht. Was man nicht vermisst, ist einem gleichgültig.


 

Christina [] am 31.05.03 um 20:42 Uhr

"Good bye, Lenin!" ist ein Film, der beweist, dass auch europäische Produktionen exzellent sein können. Es muss nicht immer Hollywood sein.
Gruß aus Tirol, Christina


 

katrin am 31.05.03 um 20:42 Uhr

Ich stimme Frank zu. Kaum ein DDR-Bürger identifizierte sich wirklich mit der DDR so wie Kerners Mutter. Viele heulten vor der Öffentlichkeit nur mit den "Wölfen", um nicht in Schwierigkeiten zu kommen. Die ganze DDR war nur auf Show von Seiten der Partei aufgebaut. Warum mußten denn sonst die Parteiführung die Leute am weglaufen hindern, indem Sie Selbstschußanlagen und Mauer bauten? Das ist die wahre Tatsache. Wären die GRenzen offen gewesen, hätte es die DDR niemals gegeben. Un so überzeugte wie Kerners Mutter waren nur echte Parteigenossen, die nach der Wende aber auch sich als Wendehälse herausgestellt hatten. Kerners Mutter spiegelte nicht das typische Denken der DDR-Mütter wieder. Der Film stellt die Tatsachen und Denkweisen der ehemaligen DDR-Bevölkerung nicht richtig dar, denn die meisten haßten die ganze DDR und die ständige politische Bevormundung durch den Staat. Deswegen kochte auch irgendwann das ganze über und die Menschen gingen auf die Straße und stürzten das elende Regime.


 

frank am 31.05.03 um 20:27 Uhr

Der Film war gemacht aus der sicht der "Rotsocken". So überzeugt wie Kerners Mutter waren die wenigsten. Viele spielten nur ein Spiel, um vor der Stasi in Ruhe gelassen zu werden. Ich weiß es selbst am besten. 80% der Bevölkerung waren Kontra DDR und PRO Westen eingestellt. Insofern war der Film nicht authentisch für das Denken des DDR-Volkes.


 

Jeanny [] am 30.05.03 um 15:17 Uhr

Ich bin auf Eure Seite gestoßen, weil ich etwas zu "Hühnergott" (Feuerstein mit Loch, zu finden an der Ostsee)wissen wollte. Das Wort scheint hier kein Wessi zu kennen... Schade!!!

Für Eurer Lexikon habe ich noch die supertolle Bezeichnung:

SEKUNDÄRROHSTOFFANNAHME SSTELLE.

Da mussten wir als Pioniere unfreiwillig Zeitungen (wie die Volkswacht, SED-Tageszeitung des Bezirkes Gera), leere Flaschen und Gläser hinschleppen. Für grüne Flaschen gab es 5 Pfennig. Für Einweckgläser immerhin 30 Pfennig... Wieviel Pfennige wir für wieviel Kilogramm Zeitungen erhalten haben, weiß ich leider nicht mehr. Aber an die alten, quitschenden Handwagen, mit denen wir durchs Neubaugebiet (Wessi-Ton: Trabentenstadt)gezogen sind, kann ich mich noch gut errinnern... Das geld wurde dann gespendet - Bleistifte für Afrika oder so...

Gruß aus Köln, Jeanny


 

zaira am 29.05.03 um 18:12 Uhr

un film originale!
der film hat mir gut gefallen!


 

Amanda, das Eierhuhn am 29.05.03 um 15:11 Uhr

...dieser film ist genial!!!
"I was made in GDR" und das ist wörtlich zu nehmen!
endlich mal etwas, was meine vergangenheit nicht vergessen macht. mal ehrlich, sind wir nicht stolz darauf einen Sigmund Jähn zu kennen, von dem im westen keiner auch nur ein pfitzelchen kannte???

Lenin.. Gänsehaut...

in der lutherstadt eisleben stand bis vor kurzem ein "Lenin-Denkmal". ob es mit dem hubschrauber abtransportiert wurde vermag ich nicht zu sagen, aber: ich kann nicht verstehen, weshalb wir nicht zu unserer geschichte und vergangenheit stehen??
irgendwie ist nichts mehr da, was ich von früher kannte.so heißen die strassen jetzt anders und alles ist auch teuererals im "westen". wieso eigentlich?


 

maggie am 29.05.03 um 11:43 Uhr

sehr rührender film. ich habe ihn weniger als komödie aufgefasst, teilweise etwas schwere kost, aber zauberhaft! wunderschöne tiersen-musik... schön melancholisch...


 

Dossi [] am 28.05.03 um 23:59 Uhr

Hello Valentina!
Am involved simply http://www.google.de/language_tools and down enter if you http://www.79qmddr.de, a language selects and clicks on button "Übersetzen".


 

Die Häsin am 28.05.03 um 20:43 Uhr

Der Film ist absolut genial! Ich habe zwar angenommen, dass er nicht schlecht ist, bevor ich im Kino war - aber nachdem ich ihn gesehen hatte, war ich schwer begeistert! Tolle Darsteller, richtige Mischung aus lustig und rührend. Bravo!


 

Alex [] am 28.05.03 um 20:37 Uhr

hallo liebe Leute!

ich bin gerade in den USA und moechte mir so gerne den Film Good Bye Lenin anschauen. Nur weiss ich nicht, wann er hier in den USA anlaufen wird! Ich bin gerade in Washington, D.C.

Danke fuer die Auskunft!


 

Che am 28.05.03 um 14:31 Uhr

Ein perfekter Film! Total toll! Werde mir sicher das Buch besorgen.

Ein Hoch der Solidarität!!!


 

Valentina am 28.05.03 um 13:40 Uhr

Yesterday I first saw good bye lenin and I think it's great!

I'd really like to read your web site to get more info... but unfortunately I can't speak German.
Do you think you will translate it? ...

thanks a lot

Valentina
Napoli
Italy


 

Tommy am 28.05.03 um 11:42 Uhr

Mir hat der Film sehr gut gefallen ! Auch wenn ich nicht so extrem viel Hintergrundwissen hatte war der Film nicht so schwer zu verstehen.
Es war beeindruckend zu sehen wie schnell sich die Situation in einem Land verändern kann.


 

kathi+pepe am 28.05.03 um 11:40 Uhr

Uns gefiel der Film fantastisch!!Er war einerseits sehr ernst und informativ andereseits aber auch sehr witzig!
es ist erstaunlich wie schnell solche veränderungen vor sich gehen und sich dadurch auch die menschen verändern.


 

Raffi Füh Stams [] am 28.05.03 um 11:39 Uhr

Uns hat der Film gut gefallen weil man das Umstellen der Gesellschaft, seit dem Fall der Mauer,gut sehen kann. Weiters ist Alexander ein vorbildhafter Mensch der seiner Mutter hilft und dadurch noch völlig in "alter Zeit" lebt. Er hat eine interessanten Inhalt und erregt einen zum Nachdenken wie es damals im osten Deutschlands war als wir noch klein waren!!!


 

pöll am 28.05.03 um 11:36 Uhr

mir hat der film volle gefallen. am besten war es, zu sehen, wie sich die gesellschaft in so kurzer zeit so stark verändert hat. sauber. pulito. que poveraggio.


 

pedl am 28.05.03 um 11:35 Uhr

ist echt ein spitze film.vor allem für einen deutschen...echt gut ...lobenswert


 

mechmet am 28.05.03 um 11:33 Uhr

war total scheiße, ei.


 

achmed am 28.05.03 um 11:33 Uhr

war echt krass eh.volle mega hart unter bauchnabel!!


 

Matthias und Josef Meinhardinum Stams [] am 28.05.03 um 11:32 Uhr

Hallo Leute
wie ich sehe habt ihr euch auch für den film good bye lenin interessiert.Wir glauben der film ist eines der besten meisterwerke, die in den letzten jahren über unsere Kinoleinwände liefen.Er führt uns in einer ganz eigenen weise die positiven aber auch negativen seiten eines sozialistischen und kapitalistischen Systemes vor Augen.Obwohl die ehemalige DDR für viele ein Ort des Grauens war, wurden deren Überreste doch für viele ein Ort der Hoffnung und Ausgewohgenheit("ich rede so gerne mit deiner Mutter,es ist so als wäre alles wieder so wie früher..."). Nachhaltig haben uns besonders die Schlussworte des "Kosmonauten" geprägt: "Sozialismus heißt nicht sich einzumauern sonder offen auf andere Menschen zu zugehen!" Auch nach der Wende bleibt in uns die Hoffnung am Leben, dass die Menschen der Zukunft einen Weg finden frei von Vorurteilen und Hass in Harmonie zu leben.
In diesem Sinne danken wir all jenen, die sich die Mühe gemacht haben unseren Text zu lesen.
Ps:gebt nicht auf und kämpft für unser Ziel, den Sozialismus am Leben zu erhalten.
Matthias und Josef GRJ-Telfs


 

LukASS am 28.05.03 um 11:31 Uhr

Hallo!
Wir haben uns gestern mit der Klasse den Film angesehen und er hat mir sehr gut gefallen!!!
Es war auch gut, dass es teilweise auch witzig war und nicht nur ernst!!
*SAUBER*


 

Christian+Florian am 28.05.03 um 11:24 Uhr

Gestern waren wir mit unserer Klasse im Kino und schauten Good bye, Lenin. Uns hat dieser Film sehr gut gefallen, da man in ihm gut sieht, wie schnell sich die gesamte Gesellschaft eines Landes innerhalb von wenigen Monaten grundlegend ändert. Auch beeindruckt hat uns das Geschick von Alex, seiner Mutter das restliche Leben so schön wie möglich zu gestalten. Auch in schwierigen Zeiten hält er durch und kümmert sich um seine kranke Mutter. Er erfüllt ihr auch ihren letzten Wunsch, ihren Mann zu sehen, obwohl es für ihn sehr schwierig ist.


 

tina & michi am 28.05.03 um 11:21 Uhr

uns hat der Film sehr gut gefallen! man kann es sich gut vorstellen wie die menschen der damaligen DDR unter der Berliner mauer litten.Doch nach der wende fing ein "neuer" lebensabschnitt an, der viele umstellungen mitsich brachte. und dies alles wird in dem film geschildert.


 

manu+stefan [] am 28.05.03 um 11:21 Uhr

uns hat dieser film besonders gut gefallen, da uns der film deutlich gemacht hat wie schnell eine solche Wende stattfinden kann. der film zeigt eindrucksvoll die vereinigung von ost und west. es wird auch gut geschildert wie es den bürgern in der ddr vorher und nachher gegangen ist. er gibt uns auch die möglichkeit zu erkennen, dass für viele die veränderung nicht gut war.


 

Matthias am 27.05.03 um 18:19 Uhr

Hallo.

Heut war ich im Kino und hab mir den Film angekuckt. Er ist - was soll ich sagen? Er hat mich tief und fest berührt. Super!
Allerdings wohne ich nicht in Deutschland und hab real auch nie die Wende mitgekriegt.
Lara ist wunderschön.


 

nicht aus Deutschland am 26.05.03 um 21:11 Uhr

Ja vielleicht glaubt ihr das nicht. Aber ich hab schon 8mal den Film gesehen. Ich selbst weiße nicht genau, warum der Film mir SSSOOOO GUT gefallen ist. Wegen einer Freund .... vielleicht.......
ich weiß nicht.........


 

lyros.tjk am 26.05.03 um 19:04 Uhr

Hallo, ehrlich gesagt finde ich den Film total geil, isch einfach genial, wenn man nicht andauernd das Mikrofon sehen würde! 15-25 mal hab ich gezählt, und das finde ich ist ein wenig viel!

Gruss


 

Dossi [] am 26.05.03 um 18:32 Uhr

Hi Dina!

Coca Cola, Burger King, McDonalds and Pepsi were in the GDR the symbol (synonym) of capitalism. In the GDR one saw only the Soviet Union and its friends and as opponents the USA and their friends. The FRG was part of an enemy picture and in the GDR thought one that in all NATO states Coca Cola and Pepsi drinking and nearly Food of McDonalds and Burger King were eaten. As the Mercedes Benz the symbol from Germany is, then Coca Cola is the symbol America. I do not think that Coca Cola or Burger King money paid to occur in this film. These pictures belong to simply. And it is really like that that we were inundated by a wave of American products. Coca Cola and McDonalds dominated the townscape after the turn strongly. Today e.g. Rostock (205.000 peoples) has 5 Mc Donalds and 3 Burger King, which is developed mostly next to each other.


 

Anne [] am 26.05.03 um 16:21 Uhr

Hallo,

ohman wie hat mich dieser Film an meine Kindheit erinnert. Es gab fast nichts was im Film gezeigt wurde an Requisiten, was wir nicht zu Hause haben oder hatten. Dieser Film ist einfach klasse.Keine hätte die Mutter besser darstellen können, als Katrin Saß. die Rolle ist ihr wie auf den Leib geschnitten. Danke für diesen wunderbaren Film!


 

Dina Iordanova am 26.05.03 um 10:25 Uhr

I wonder if there is Coca Cola product placement in this film? I would find it hard to believe that so many references to Coca Cola would have come without financial backing from the company itself. Can anyone tell me what is the deal here and what amount did Coca Cola contribute to the film's budget?


 

ich am 25.05.03 um 07:45 Uhr

Ist jemanden aufgefallen,dass dieser Blonde Fernsehtechniker ein MAtrix T-Shirt trägt?! Ist die MAtrix DOCH Realität?! *g*


 


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