Daniel Brühl ist ohne Frage der Shooting Star unter den deutschen Schauspielern. Für seine außerordentliche Leistung in NICHTS BEREUEN von Benjamin Quabeck, VAYA CON DIOS von Zoltan Spirandelli und vor allem in Hans Weingartners DAS WEISSE RAUSCHEN (2001), in die Kinos gebracht von X VERLEIH, wurde er in diesem Jahr mit dem Deutschen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller geehrt. Der Durchbruch gelang Daniel Brühl kurz davor mit dem Kinoerfolg SCHULE (2000) von Marco Petry. Er spielte außerdem in Züli Aladags ursprünglich für das Fernsehen realisiertem Boxerdrama ELEFANTENHERZ (2002). Als letztes stand er in der X FILME-Produktion DIE LIEBE IN GEDANKEN von Achim von Borries vor der Kamera, der im Frühjahr 2003 ins Kino kommen wird.

Seine ersten Kinoerfahrungen sammelte Daniel Brühl bereits 1995 mit Miguel Alexandres DER PAKT, dem BLUTIGER ERNST (1997) von Bernd Böhlich, SCHLARAFFENLAND (1998) von Friedemann Fromm, Vanessa Jopps HONOLULU (1999) und Sheri Elwoods DEEPLY (1999) folgten.

 

Filmographie (Auswahl)

2003 DIE LIEBE IN GEDANKEN
Regie: Achim von Borries
2002 VAYA CON DIOS
Regie: Zoltan Spirandelli

ELEFANTENHERZ
Regie: Züli Aladag

GOOD BYE, LENIN!
Regie: Wolfgang Becker
2001 NICHTS BEREUEN
Regie: Benjamin Quabeck

DAS WEISSE RAUSCHEN
Regie: Hans Weingartner
2000 SCHULE
Regie: Marco Petry
1999 DEEPLY
Regie: Sheri Elwood

HONOLULU
Regie: Vanessa Jopp
1998 SCHLARAFFENLAND
Regie: Friedemann Fromm